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Chronik

1989/90 – viele aktiven Spielleuten müssen aufgrund der Wende den Verein verlassen
1991 – vorerst letztmalige Teilnahme bei der 1. Sächsischen Landesmeisterschaft der Spielleute in Bischofswerda (4. Platz);
Gründung des selbständigen Spielmannszuges „Blau-
1994 – Teilnahme an den Sächsischen Landesmeisterschaften der Spielleute in Wurzen (9. Platz)
1996 – 4. Platz bei der Wahl zum „Sportler des Jahres“ im Weißeritzkreis
1997 -
1998 – Teilnahme am „Deutschlandpokel“ in Radeberg
2000 – 4. Platz bei den Sächsischen Landesmeisterschaften der Spielleute in Mutzschen;
Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Hasselfelde (13. Platz)
2002 – Teilnahme an der Musikschau des Deutschen Turnfestes in Leipzig
2004 – erste Teilnahme des Nachwuchsspielmannszug an den Landesmeisterschaften
2007 – Verleihung des Titels „Sportler des Jahres“ an die Nachwuchsformation
mehrtägige Vereinsfahrt zum Musikfest nach Oberhausen
2008 – erstmalige Teilnahme am Rosenmontagszug in Mainz zur Unterstützung der Eulenspiegel Garde
2009 – großes Musikfest anlässlich des 40. Jubiläums des Vereins in Freital;
Namensänderung in Spielmannszug Freital e.V.


1969 –Gründung des Mädchenspielmannszuges Freital;
Teilnahme an der Musikschau des DTSB der DDR zum V. Turn-
1972 – Mitwirkung im DEFA Film „Nicht schummeln, Liebling“;
Teilnahme an den 14. Arbeiterfestspielen in Schwerin
1973 -
1974 – Gründung des Nachwuchsspielmannszuges
1977 – Teilnahme an der Musikschau des DTSB der DDR im Rahmen des VI. Turn-
Wettkampfergebnisse: mehrfach Pokal des Zentralen Mädchenspielmannszuges, öfter Vizemeister
zu Bezirksmeisterschaften, erfolgreiche Teilnahme an "Fritz -
1980 – Auszeichnung des Nachwuchsspielmannszuges mit dem „Fritz-
1983 – Teilnahme an der Musikschau zum VII. Turn-
1984 – Teilnahme des Nachwuchsspielmannszuges an der 10. DDR-
(4. Platz)
1985 – Teilnahme beider Züge an der X. Kinder-
1987 – Mitgestaltung am Turn-
1988 – Mitwirkung bei der Eröffnung am Olympiaball im Palast der Republik in Berlin
Anerkennungen: Ehrentitel „Hervorragendes Volkskunstkollektiv“, „Arthur-